Archivio di Ottobre 2007

Apuane 2007 Internationales speläologisches Treffen

Venerdì 12 Ottobre 2007

27/31 Oktober 1/4 November 2007 Castelnuovo di Garfagnana (LU) Italien

Die Website (deutscher Sprache) und dem Programm (italienischer Sprache)

danke an Monza Leda für Ùbersetzung

Warum ein Höhlenkunde Treffen in den Apuanischen Alpen? Zierst bedeutet “Treffen” mit anderen Leuten um ein Zweck sich treffen. In diesem Fall ist der Zweck die Höhlenkunde. Die Apuanischen Alpen sind ein Karstsystem von Karbonatgesteine, ein günstiger Boden für die Formation der Höhlen, ein günstiger Boden für die Höhlenkunde. (more…)

NEUE ERKUNDUNGEN AUF DEN PREALPI CARNICHE - NAIARDA BERG

Domenica 7 Ottobre 2007

In 6 Jahren wurden zahlreiche Schächte und Grotten (ca. fünfzig gekennzeichnet mit NA), alle nicht tiefer als 10 bis 15 m, entdeckt; außerdem ein Schacht 50 m tief (NA10), eine Mäander-Grotte (NA15) ca. 150 m lang und einen Abgrund (NA27) mit einem schönen Mäander (nur zum Teil erforscht). Das Karst-Areal ist relativ klein und es befindet sich in einem Privateigentum (Jagdrevier). Eine entsprechende Berechtigung ist erforderlich.Ende August hat uns der Jagdaufseher zum Eingang einer Grotte begleitet, die die Tür ins Innere des Berges war (NA42).Nach ein paar kurzen Schächten setzt sich die Grotte in Form einer langen Galerie bis zu einer Abzweigung fort. In einer Richtung erreicht man durch Schächten eine Tiefe von 300 m; wegen Materialmangel muss die Fortsetzung noch erforscht werden. In der anderen Richtung führt eine kleine Galerie bis -18 m. Ein zweiter Eingang hier würde ca. 300 bis 350 m eines engen Mäanders vermeiden. Die aktuelle gesamte Länge der Grotte ist ca. 600 m. Der Eingang ist durch einen Forstweg von ca. 10 km erreichbar. Eine Berechtigung ist erforderlich, um ihn mit dem Auto zu befahren. Danach braucht man noch eine Stunde zu Fuß, um den Eingang zu erreichen.

Nachricht von Michele Umek Gruppo Triestino Speleologi

Übersetzt von Leda Monza

FRUTTARI NEWS – ERFORSCHUNGEN IM BERGAMASKISCHEM

Lunedì 1 Ottobre 2007

Nachricht von Giorgio Pannuzzo Übersetzt von Karin Herold.

Ein anderes intensives Wochenende auf der Südseite vom Arera (bei Oltre il Colle – BG).

Zwischen Samstag und Sonntag sind zwei neue Höhlenforschungen ausgeführt worden, um die Erforschungen in der Höhle Crevazza Fruttari fortzusetzen.

Teilnehmer : C.Ciapparelli, R.Gaiti, G.Pannuzzo, M.Ravasio, C.Rota, S.Serighelli, S.Vandone, B.Zamboni.

(GSB Le Nottole – CS Varesino CAI – SSI – GEC Genepi).

- Am Samstag sind wir den Abstieg in der großen Schacht , die wir letzten Sonntag auf halbem Weg unterbrochen hatten, weiter hinuntergestiegen, längs stets riesigen Räumen, die jedoch weiter unten anfingen nass zu sein, mit großer Freude von unseren Vermessern.

Insgesamt vermisst jetzt die Schacht 153 Meter Tiefe und ist theoretisch durch einer großen Terrasse in 2 Teilen eingeteilt, die einerseits bei circa 65 Meter dazwischen schwebt (mit einer Axe von WNW) und im zweiten Teil bei 85 m (Axe SSW).

Die verschiedenen Fortsetzungsmöglichkeiten am Grunde sind zu eng und zu nass, um jetzt daran interessiert zu sein….. wir werden in trockneren Zeiten darüber sprechen, auch weil wir unterwegs den Luftzug verloren haben.

- Am Sonntag sind wir einen „seitlichen“ Weg hinuntergestiegen, den man von der schwebenden Terrasse aus erreicht (Branche „Eureka!“).

Dieser zweite Abstieg ist, bei einer Höhe von über –200m, nicht vervollständigt worden wegen Mangel an Seilen, aber die neue Schacht „Archimede“ geht noch ein ganzes Stück mit enormen Durchmessern weiter runter, das ist jedenfalls, was wir durch die Akustik-Probe mit Steinen vermuten können.

Das gute an der Sache ist, dass wir den Luftzug (zum Teil) wieder gefunden haben und dass die Räume erheblich trockener sind.

Zur Zeit misst die Gesamttiefe 261 Meter, während der Verlauf auf der Ebene völlig unbedeutend ist.


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